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Immobilien

Was Ihre Immobilie wirklich rechnet.

Ob eine Bestandsimmobilie sich trägt, ist keine Meinungsfrage, sondern eine Rechnung. Ich bewerte mit Ihnen die tatsächliche Wirtschaftlichkeit: mit echten Zahlen, nicht mit Hoffnung.

Sanierte Altbaufassade im Abendlicht – Immobilien als Kapitalanlage
Die Wirtschaftlichkeitsrechnung

Echte Rechnung statt Bauchgefühl.

Viele Bestandsimmobilien werden nach Gefühl gehalten: „Die trägt sich schon.“ Ob das stimmt, zeigt erst die vollständige Rechnung: von der Miete über Bewirtschaftung und Finanzierung bis zur steuerlichen Wirkung.

Das Ergebnis ist eine Zahl, mit der Sie arbeiten können: Ihr Cashflow nach Steuern. Er entscheidet, ob eine Immobilie Vermögen aufbaut oder es leise verzehrt.

Ihre Immobilie, eine Rechnung

Mieteinnahmen p. a.€ ________
− Bewirtschaftung & Instandhaltung€ ________
− Zins & Tilgung€ ________
± Steuerwirkung (AfA, Werbungskosten)€ ________
= Cashflow nach Steuern€ ________

Ihre Zahlen gehören in diese Zeilen. Dafür ist das Gespräch da.

Steuerliche Zusammenhänge

Verstehen, wie die Steuer mitrechnet.

Abschreibung (AfA)

Der Gebäudewert wird über Jahrzehnte abgeschrieben und mindert das zu versteuernde Einkommen. Ein stiller Posten, der oft unterschätzt wird.

Finanzierungskosten

Zinsen sind bei Vermietung Werbungskosten. Wie eine Finanzierung strukturiert ist, verändert die Rechnung, nicht nur die Monatsrate.

Cashflow nach Steuern

Erst nach Steuerwirkung zeigt sich, was die Immobilie tatsächlich beiträgt. Vor Steuern gerechnet ist nur die halbe Wahrheit.

Ein Verständnis-Angebot, keine Steuerberatung: Steuerliche Einzelfragen klärt Ihr Steuerberater. Meine Aufgabe ist, dass Sie die Zusammenhänge verstehen und im Gespräch mit ihm die richtigen Fragen stellen.

Einordnung

Ein Baustein, nicht der ganze Plan.

Eine Immobilie ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Baustein Ihrer Gesamtstrategie, neben Liquidität, Altersvorsorge und anderen Anlageformen. Ob halten, umschulden oder verkaufen die beste Entscheidung ist, hängt davon ab, was die Immobilie im Gesamtbild leistet.

Deshalb endet die Betrachtung nicht bei der Objektrechnung: Wir ordnen das Ergebnis in Ihre Vermögens- und Vorsorgeplanung ein.

Häufige Fragen

Die Fragen, die sich jeder Eigentümer irgendwann stellt.

Lohnt sich meine Bestandsimmobilie eigentlich noch?+

Das ist keine Gefühlsfrage, sondern eine Rechenaufgabe: tatsächliche Mieteinnahmen, Instandhaltung und Rücklagen, Finanzierungskosten, Steuerwirkung und die Frage, was das gebundene Eigenkapital an anderer Stelle leisten könnte. Viele Eigentümer kennen ihre echte Eigenkapitalrendite nicht — genau die machen wir sichtbar.

Welche Rolle spielen Steuern bei vermieteten Immobilien?+

Eine große: Abschreibung (linear oder degressiv), Sonderabschreibungen, Zinsen als Werbungskosten und die Haltedauer bestimmen das Nachsteuer-Ergebnis oft stärker als die Miete selbst. Ich erkläre die steuerlichen Zusammenhänge verständlich und rechne sie in die Wirtschaftlichkeit ein — die steuerliche Einzelfallberatung bleibt dabei Ihrem Steuerberater vorbehalten.

Kaufen oder weiter mieten — was ist rational?+

Beides kann richtig sein. Entscheidend sind Standort, Kaufpreis-Miete-Verhältnis, Haltedauer, Finanzierungszins und Ihre Lebensplanung. Statt einer Bauchentscheidung stellen wir die Szenarien nebeneinander — mit Zahlen, die Sie nachvollziehen und hinterfragen können.

Was unterscheidet Eigennutzung von Vermietung in der Bewertung?+

Bei Eigennutzung zählen Konsumnutzen und Sicherheit, steuerlich passiert wenig. Bei Vermietung wird die Immobilie zum Investment: Dann zählen Rendite nach Kosten und Steuern, Leerstandsrisiko, Instandhaltungsstau und Finanzierungsstruktur. Wer beides vermischt, bewertet am Ende keins von beiden richtig.

Wie läuft eine Immobilien-Analyse bei Ihnen ab?+

Sie bringen die Objektdaten mit — Kaufpreis oder aktueller Wert, Miete, Finanzierung, Baujahr, Zustand. Daraus entstehen die relevanten Kennzahlen und Szenarien: heutige Wirtschaftlichkeit, Entwicklung über die Haltedauer, Wirkung von Tilgung und Steuern. Am Ende haben Sie eine Entscheidungsgrundlage, keine Verkaufsbroschüre.

Rechnen wir Ihre Immobilie durch.

Bringen Sie die Eckdaten mit: Kaufpreis, Miete, Finanzierung. Den Rest erarbeiten wir gemeinsam.

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