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Finanzielle Freiheit

Der Punkt, an dem Arbeit zur Wahl wird.

Finanzielle Unabhängigkeit ist kein Traum und kein Schlagwort. Sie ist ein Zustand: Ihre Kapitalerträge tragen Ihre Lebenshaltung, und Arbeit wird zur Entscheidung, nicht zur Notwendigkeit. Dieser Punkt lässt sich rational berechnen.

Der Fahrplan

Ihre Zahl und der Weg in Etappen.

Aus Ihrem monatlichen Bedarf, dem vorhandenen Vermögen, Ihrer Sparfähigkeit und dem Zeithorizont ergibt sich eine konkrete Zielgröße. Sie ist der Fixpunkt. Der Weg dorthin wird in Etappen geplant und jährlich nachgerechnet.

Etappe 1

Bestandsaufnahme

Einnahmen, Ausgaben, Vermögen, Verpflichtungen: der ehrliche Kassensturz.

Etappe 2

Ihre Zahl festlegen

Welches Vermögen trägt Ihren Lebensstandard? Eine Zielgröße, kein Gefühl.

Etappe 3

Strategie umsetzen

Sparraten, Anlageformen und steuerliche Rahmenbedingungen, aufeinander abgestimmt.

Fortlaufend

Jährlich nachrechnen

Leben ändert sich. Der Fahrplan wird angepasst, bevor Abweichungen teuer werden.

Der Ansatz

Drei Grundsätze auf dem Weg.

1

Steuerliche Möglichkeiten nutzen

Der Gesetzgeber setzt Rahmenbedingungen, von der Altersvorsorge bis zur Anlageform. Wir prüfen, welche davon zu Ihrer Situation passen. Nüchtern, ohne Steuerspar-Versprechen.

2

Alle Anlageformen berücksichtigen

Fonds und ETF, Versicherungslösungen, Immobilien, Beteiligungen: offene Produktauswahl statt Ein-Produkt-Denken. Welche Form es wird, entscheidet die Rechnung, nicht der Katalog.

3

Planbar statt spekulativ

Keine Renditeversprechen, keine Abkürzungen. Ein Fahrplan mit Etappen, realistischen Annahmen und jährlicher Kontrolle: Das ist der verlässliche Weg zu Ihrer Zahl.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur finanziellen Freiheit.

Was heißt „finanzielle Freiheit“ konkret — und ist das realistisch?+

Gemeint ist der Punkt, an dem Ihr Vermögen die Ausgaben trägt, die Ihnen wichtig sind — ganz oder teilweise. Das ist kein Lifestyle-Versprechen, sondern eine berechenbare Größe: Zielausgaben, Zeithorizont, Sparrate, realistische Renditeannahmen und Steuern ergeben einen konkreten Zielbetrag und einen Weg dorthin.

Wie viel muss ich dafür monatlich zurücklegen?+

Das lässt sich nicht pauschal sagen — und jede pauschale Zahl wäre unseriös. Die Sparrate folgt aus Ihrem Ziel, Ihrem Zeithorizont und den Annahmen, die wir gemeinsam festlegen und offenlegen. Wir rechnen mehrere Szenarien, damit Sie sehen, wie empfindlich der Plan auf veränderte Annahmen reagiert.

Welche Anlageformen kommen infrage?+

Grundsätzlich alle: Fonds und ETFs im Depot, Versicherungslösungen, Immobilien, betriebliche und private Vorsorge. Jede Form hat eigene Kosten, eigene Steuerregeln und eigene Stärken je nach Lebensphase. Die Kunst liegt nicht in der einen richtigen Anlage, sondern in der passenden Kombination für Ihre Situation.

Welche Rolle spielen Steuern auf dem Weg dorthin?+

Oft eine größere als die Produktauswahl. Abgeltungsteuer, Teilfreistellungen, die Besteuerung in der Auszahlungsphase und die Wahl der Hülle — Depot oder Police — verändern das Ergebnis über Jahrzehnte erheblich. Deshalb rechnen wir konsequent nach Steuern, nicht mit Bruttowerten.

Garantieren Sie mir eine bestimmte Rendite?+

Nein — und Sie sollten skeptisch werden, wenn Ihnen jemand eine garantiert. Seriös ist etwas anderes: Annahmen offenlegen, mit Szenarien statt mit einer Wunschzahl rechnen, Risiken benennen und den Plan regelmäßig an die Realität anpassen. Genau so arbeite ich.

Wie lautet Ihre Zahl?

Im ersten Gespräch klären wir, wo Sie stehen und was nötig ist, damit Arbeit für Sie zur Wahl wird.

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